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Fahrradtour Sommer 1998

Nachdem in den vergangenen Jahren die Radtouren in der Familie immer von den Söhnen und mir veranstaltet wurden, habe ich Waltraut überreden können, es auch einmal zu versuchen. Die Zusicherung "nach 3 Tagen merkt man eh´nichts mehr" hat etwas geholfen und so machen wir uns auf den Weg mit dem Ziel, Süddeutschland und die Donau zu erreichen. Sollten wir nicht so weit kommen, ist das nicht weiter schlimm. Innerlich hat sich Waltraut vorgenommen, auf alle Fälle bis Fürstenberg durchzuhalten, die dortige Porzellanmanufaktur ist für sie ein absolutes "Muss".

Sonntag, 12.07.1998

Wiemerstedt - Glückstadt 73 km

Abfahrt um 08:15, beladen mit viel Gepäck und der Ungewißheit, ob wir eine solche Tour überhaupt durchstehen können.

 

Das Wetter ist angenehm, leichter Wind aus West. Besonders schön der Radweg an der Elbe südlich Brunsbüttel. Ich habe Probleme mit leichtem Ziehen in der Oberschenkel- muskulatur, langsameres Fahren und kurze Pausen helfen. Man merkt halt doch, dass wir in unserem Trainingspensum immer höchstens 30 - 40 km gefahren sind. Das Abendessen im „Kleinen Heinrich“ in Glückstadt mit Gisela und Karl-Heinz ist sehr schön.

Montag, 13.07.1998

Glückstadt - Buchholz 85km

Abfahrt in Glückstadt um kurz nach 09:00 Uhr. Überfahrt mit der Fähre über die Elbe von 09:30 – 10:00 Uhr. Trotz gegenteiliger Wettervorhersage kein Regen. Wunderschöne Fahrt durch das Alte Land mit seinen phantastischen Fachwerkhäusern.

 

Anschließend in den Harburger Bergen die erste Bergetappe mit einem Gesamthöhenunterschied von 200 m. Übernachtung in Buchholz in der Nordheide, Alternative zwischen mäßigem Hotel mit Dusche und WC auf der Etage oder Pension mit Dusche und WC ohne Frühstück, dafür aber mit sehr lauten Nachbarn. Hier „boomt“ der Tourismus so richtig. Schade, daß wir erst am nächsten Morgen 2,5 km außerhalb ein schönes Landgasthaus entdeckt haben.

Dienstag, 14.07.1998

Buchholz - Fallingbostel 63km

Frühstück leider nicht in der Pension, dafür aber beim freundlichen Bäcker. Wir haben die feste Absicht, künftig zu vermeiden, daß wir noch einmal an eine solche „Absteige“ geraten. Anschließend der Alptraum eines jeden Fahrradfahrers, Wind aus Südwest in Stärke 5 mit Böen in Stärke 7 und wir dürfen genau gegenanfahren. Kurze Regenschauer zwingen uns, 1 – 1,5 Stunden die Regenüberzüge zu tragen.

 

Mittagspause im Spielzeugmuseum in Soltau. Danach wieder Gegenwind bis Fallingbostel. In Fallingbostel Erstaunen über die Hilfsbereitschaft vieler Menschen gegenüber Fahrradfahrern, als wir mit suchendem Blick in der Ortsmitte stehen, fragt sofort ein älteres Ehepaar, ob es helfen könne, und empfiehlt uns auf unsere Frage nach einem Hotel das Hotel „Berlin“. Ausgezeichnetes Ambiente, sehr freundlich gegenüber Fahrradfahrern, großzügige Zimmer und hervorragende Speisekarte. Ein Volltreffer. Kleinere Verschleißerscheinungen lassen sich so hervorragend pflegen.

Mittwoch, 15.07.1998

Fallingbostel - Nienburg 55 km

Das Frühstücksbuffet im Hotel Berlin baut auf. Kurz nach der Abfahrt hatte Waltraut das Gefühl, daß sie an diesem Tag keine 10 km weit kommen würde, so schwer fiel ihr das Treten. Obwohl die Kondition gut war, kein Fortkommen. Bei Walsrode dann ein Knall, mehrere gebrochene Speichen im Hinterrad und es tat sich gar nichts mehr. Schieben nach Walsrode und gleichzeitige Erkundung von Reparaturmöglichkeiten durch mich war angesagt, Reparatur in einer Werkstatt und natürlich erheblicher Zeitverzug, den wir mit einem Spaziergang durch Walsrode, Kaffee und Brötchen kompensierten.

 

Danach dann erst einmal keine Probleme, nur der immer noch heftige Gegenwind geht auf die Kondition. In Nienburg dann Unterkunft, obwohl wir bestimmt noch hätten weiter fahren können, aber da ich wußte, daß es auf den nächsten 10 km kein gescheites Hotel gab, blieben wir lieber dort. Das Hotel, Nienburger Hof, war ausgezeichnet und besonders auf Fahrradfahrer ausgerichtet. Hier erfuhren wir auch, daß die Hotels, die im Radwegführer „Weser“ erwähnt sind, Rabatte für Fahrradfahrer einräumen.

Donnerstag, 16.07.1998

Nienburg - Minden 58 km

Ein Morgen wie jeder bisher: Wir fahren in Richtung Südwest und dreimal darf geraten werden, wo der Wind herkommt. Wieder Ärger mit den Speichen, jetzt auch bei meinem Rad. Das führt dazu, daß wir Waltrauts Rad neu aufspeichen lassen, in Minden werden bei meinem Rad mehrere Speichen ausgewechselt. Abgesehen von diesem Zeitverlust sind wir gut drauf und finden den Weserradweg ganz toll. Am schönsten sind natürlich die Wegstrecken, die direkt am Ufer entlang führen.

 

Die Ausschilderung ist überwiegend gut und die Wegführung oft abseits von Straßen mit überwiegend festem Straßenbelag ist wunderschön. Das Wetter hält sich einigermaßen, trotz schlechter Prognosen, nur ¼ Stunde leichter Regen.

Freitag, 17.07.1998

Minden - Bodenwerder 96 km

Wir passieren die Porta Westfalica, bewundern das Denkmal nur von unten und hoffen auf 40 km Rückenwindstrecke. Aber erst einmal eine ordentliche Steigung, 15 – 20 % und jede Menge Schieben angesagt. dann endlich der ersehnte Rückenwind, das wirkt sich natürlich auf die Fahrleistung aus, 96 km sind Tagesrekord. Die Fachwerkhäuser in

                                 

Hameln sind allererste Sahne, hier könnte man auch noch mal später eine Besichtigung planen. Unser Lob auf den Radweg hält an, so macht Fahrradfahren richtig Spaß. Endlich einmal keine technischen Probleme. Wir finden einen schönen Spruch: „Faulheit ist, sich auszuruhen, bevor man müde wird.“ In Bodenwerder findet Waltraut das erste Teil Fürstenberg Porzellan im Sonderangebot, die Vase ist jetzt gut verpackt in der Fahrradtasche. Bodenwerder ist wegen seiner Fachwerkhäuser besonders sehenswert.

Samstag, 18.07.1998

Bodenwerder - Bodenfelde 76 km

Ein ganz normaler Reisetag. Nachmittags Besichtigung des Werksverkaufs in Fürstenberg. Die Burg und damit auch der Werksverkauf lagen leider auf einer Anhöhe hoch über der Weser, der Anstieg wurde auf einem kleinen Waldweg schiebenderweise bewältigt.

                                

Der Werksverkauf war enttäuschend, da die Preise sehr hoch waren und es kaum Sonderangebote gab. Immerhin sind 2 Kerzenständer herausgesprungen. Bei der Abfahrt dann Geschwindigkeitsrekorde, Waltraut 54,2 km/h, ich 56,9 km/h. Danach dann ausnahmsweise etwas Rückenwind und im Gesamtergebnis wurden die 500 km seit Abfahrt in Wiemerstedt erreicht, die erste Woche wurde abgeschlossen. And still going on!!! Waltraut hat ihr erstes Zwischenziel erreicht und behauptet überzeugend leicht und locker bis zur Donau weiterfahren zu können.

Sonntag, 19.07.1998

Bodenfelde - Guxhagen 84 km

Das letzte Stück der Weser im strahlenden Sonnenschein. Der erste richtige Sommertag mit mildem Südwestwind (woher auch sonst). Altstadt von Münden am Zusammenfluß der Werra und Fulda mit phantastischen Fachwerkhäusern. Vor Kassel dann mehr Betrieb auf dem Fahrradweg als auf der Autobahn vor dem Elbtunnel, in Kassel noch schlimmer. Daraufhin der Entschluß, Kassel nach einem kurzen Blick auf die Orangerie links liegen zu lassen und weiter zu fahren.

 

Der Fulda-Radwanderweg erweist sich als z.T. idyllisch, sehr gut ausgeschildert aber auch mit einigen Etappen, auf denen man lieber ein Mountain – Bike haben sollte. Durch Wälder 20 % Steigung zu schieben macht nicht unbedingt Spaß. Übernachtung dann in Guxhagen mit etwas Glück, wir erwischen das letzte freie Zimmer in einer Privatpension. Die abgekämpften Radfahrer, die 5 Minuten nach uns kommen, sind zweiter Sieger.

Montag, 20.07.1998

Guxhagen - Niederaula 66

Kurz nach Abfahrt erneut Speichenprobleme bei mir, 2 Speichen müssen erneuert werden. Zum Glück klappt die Reparatur mit Bordmitteln ziemlich schnell. In Rothenburg a. d. Fulda dann der Entschluß, auch mein Rad neu aufspeichen zu lassen. Der Radhändler empfiehlt uns einen Lehrer, der in seiner Freizeit für den Fahrradhandel arbeitet und bringt uns zu ihm nach Bad Hersfeld. In praller Sonne müssen wir noch etwas warten, aber das hat sich gelohnt. Der Lehrer erweist sich als hervorragender Fachmann, der uns nicht nur die neuen Speichen profimäßig aufzieht, sondern der uns darüber hinaus noch mit wertvollen Tips versieht.

       

Am späten Nachmittag fahren wir dann noch ein Stück aus Bad Hersfeld hinaus bis Niederaula (kennt kein Schwein) und finden dort ein wunderschönes Hotel mit der besten Küche, die wir während der gesamten Tour kennengelernt haben. Ein wunderschöner gelungener Abend und die Hoffnung, dass damit alle technischen Probleme beseitigt sind.

Dienstag, 21.07.1998

Niederaula - Jossa 90 km

Der Tag beginnt mit Blitz und Donner, aber wir haben wohl das Glück gepachtet und fahren an dem Gewitter vorbei, ohne beeinträchtigt zu werden. Danach wird das Wetter ordentlich, allerdings hat Waltraut Rückenschmerzen, die sie zwar nicht beim Fahren behindern, das Auf- und Absteigen jedoch beschwerlich machen. Endlich einmal kein Gegenwind, so dass wir uns kurz hinter Fulda entschließen, heute die Wasserscheide Weser – Rhein/Main zu bewältigen. Nach letzter Pause mit Eis und viel Mineralwasser wird der Berg in einem Anlauf bezwungen, immerhin geht es auf 496 m hoch.

 

Die Abfahrt ist so ein Genuß, daß wir vor lauter Eile vergessen, auf der Höhe ein Foto zu machen. Aber zum Glück folgt unmittelbar danach der nächste Anstieg, so daß wir die schöne Aussicht noch einmal genießen können. Ausrollen dann im Sinntal bis Jossa. Als wir abends im wunderschönen Gasthof sitzen, holt uns dann der Regen wieder ein, es gießt in Strömen. Wir werden mit einem deftigen Abendessen verwöhnt und obendrein gibt es später noch Riesenknackwürste, die übrig geblieben waren und noch weg sollten.

Mittwoch, 22.07.1998

Jossa - Sommerhausen 88 km

Ein wunderschöner Morgen! Nebelfetzen hängen noch über dem Tal, der Radweg führt in Flußnähe abseits der Straße mit leichtem Gefälle in Richtung Gemünden am Main. Dort Wechsel auf den Main – Radwanderweg, ebenfalls wunderschön zu fahren. Erstaunlich und erfreulich die Hilfsbereitschaft anderer Radfahrer, die uns Tips über Wege, Übergänge über den Main und Übernachtungsmöglichkeiten geben und dabei z. T. plaudernderweise neben uns herfahren.

 

Es treten nun keine technischen Probleme mehr auf, wir fahren richtig mühelos und mittlerweile ist auch Waltraut davon überzeugt, daß wir unser Ziel, die Donau, erreichen werden. In Winterhausen suchten wir Unterkunft, der Ort sah aber ziemlich tot aus, die Gasthäuser ungepflegt. Halt wie "Winter". Wir fahren über den Main nach Sommerhausen und dieser Ortsname muß Auswirkungen auf die Hotellerie des Ortes gehabt haben getreu dem Prinzip, "nomen est omen", hervorragende Unterkunft im „Ochsen“, eigene Winzerei und ausgezeichnete Küche. Abends kommen wir mit 2 Journalistinnen in`s Gespräch, die Recherchen über fränkischen Weinanbau, Perspektiven der Vermarktung u. ä. anstellen. Wir unterhalten uns bei ausgezeichnetem Bocksbeutel ganz hervorragend.

Donnerstag, 23.07.1998

Sommerhausen - Kornburg bei Nürnberg 121 km

In jeder Beziehung ein heißer Tag! Sonnenschein ohne Ende und unser Entschluß, quer durch das Frankenland zu fahren. Dies heißt natürlich, Kletterpartien in Kauf zu nehmen! Dazu unser allgegenwärtiger Begleiter, der Gegenwind. Wohin wir auch fahren, wir fahren immer gegenan.

 

Wie gut wir in Form sind, merken wir, als wir am Nachmittag nach 92 km den Rhein – Main – Donau – Kanal erreichen, und wild entschlossen sind, Nürnberg noch zu passieren. So sind es am Abend, als wir im Gasthof „Zum weißen Lamm“ einkehren, stolze 121 km, und wir fühlen uns noch nicht total am Ende. Als wir mit den Wirtsleuten darüber sprechen, dass uns der Kanal auf Grund der Schotterwege mit zum Teil nicht gut befestigtem Untergrund und wegen seiner Eintönigkeit nicht sonderlich gefallen hat, erhalten wir den Tip, doch am „alten“ Kanal entlang zu fahren. Nach intensivem Kartenstudium finden wir den „Ludwig – Main – Donau – Kanal“, der ganz in der Nähe vorbeiläuft. Wie toll dieser Tip war, sollte sich am nächsten Tag zeigen.

Freitag, 24.07.1998

Kornburg - Meihern 89 km

Der schönste Tag der gesamten Tour! Der stillgelegte Kanal hat an beiden Ufern ehemaligen Treidelpfade, gut befestigt und schön schattig, da die Bäume über dem Kanal fast zugewachsen sind.

 

So viele Seerosen in so vielen verschiedenen Farben haben wir beide noch nicht gesehen. Dazu die Ruhe und Beschaulichkeit, fernab von Straßen und Ortschaften, dieses Wegestück erweist sich als Traum. Dabei am Kanal historische Erklärungen über Bau und Betrieb des Kanals, so daß man zwischendurch immer wieder anhält. um sich zu informieren.

 

Gegen Mittag in Neumarkt i. d. Oberpfalz als Höhepunkt dann noch ein Schiff, welches wie zu Vorväters Zeiten von einem Pferd „getreidelt“ wurde. Wir waren rundum glücklich. Auch die in 15 Minuten behobene Reifenpanne konnte uns da nicht erschüttern. Im Altmühltal dann weiter mit wunderschönen Ausblicken auf gut ausgebauten Radwegen und erstaunlich wenig Betrieb. Der Gastwirt im Gasthof zur Post in Meihern erklärt uns, dass dies daran liegt, dass die Ferien in Bayern noch nicht angefangen haben. Hoffentlich bleibt das am Wochenende so. Im Laufe des Nachmittags legen wir eine kurze "Feierstunde" ein, die 1000 km sind geschafft. Wir noch lange nicht!

Samstag, 25.07.1998

Meihern - Kirchheim Rot 104 km

Eine wunderschöne Fahrt durch das Altmühltal beginnt. In Riedenburg gönnen wir uns die Besichtigung des Bergkristallmuseums mit der größten Bergkristallgruppe der Welt (8 Tonnen). Nach 1076 km und nach Passieren der Freiheitshalle bei Kelheim dann endlich an der Donau.

                                

Nette Begebenheit kurz vor der Donau: Wir stehen an einer Kreuzung und beratschlagen, wo der Weg zur Donau entlang führt. Ein Autofahrer hält an der Kreuzung mitten auf der Straße, steigt aus, fragt, ob er uns helfen könne und erklärt uns dann den Fahrradweg zur Donau. Die mittlerweile hinter ihm haltenden Autos interessieren ihn gar nicht. Eins der zahlreichen Beispiele für die Hilfsbereitschaft und Herzlichkeit, die uns als Radfahrern entgegengebracht wurde. Kurz danach zwingt uns der Regen (Regensburg liegt schließlich am Regen und heißt nicht umsonst so, wie uns ein älterer Herr erklärt) unter die Schutzkleidung, aber als es nach 2 Stunden aufklart, haben wir keine Probleme, noch ein paar km zuzulegen, damit wir auch sicher am nächsten Tag Passau erreichen. Übernachtung dann in einem richtigen bayerischen Landgasthof, der Schweinsbraten kostet 11,50 DM.

Sonntag, 26.07.1998

Kirchheim Rot - Passau 103 km

Im Donautal läßt es sich gut fahren. Zwar wissen manche Gemeinden nicht so genau, wie das mit der Ausschilderung eines Fahrradweges geht, aber unsere Karten erweisen sich als hervorragend. Unterwegs dann (zum Glück ohne unsere Beteiligung) ein leuchtendes Beispiel dafür, wie man Fahrradfahren nicht betreiben sollte. Zu hohe Geschwindigkeit an einer unübersichtlichen Stelle hat zu einem Zusammenstoß geführt, 2 Verletzte, Krankenwagen, Polizei und Notarzt dabei. Mittags erklärt uns dann ein sehr beleibter Gastwirt, als wir ihm unsere Tour schildern, 80 – 90 km am Tag könne man gut fahren. Schön, dies von jemandem zu hören, der in seinem ganzen Leben noch nicht 2 Tage hintereinander auf dem Fahrrad gesessen hat. Am späten Nachmittag erreichen wir dann nach 1254 km Passau.

 

Fahrräder aufgeben, Fahrkarten besorgen („leider“ müssen wir erste Klasse fahren, weil in der 2. keine Reservierungen mehr möglich sind) und dann als krönender Abschluß Übernachtung im „Holiday Inn“. Klimatisiertes Zimmer, ein phantastisches Sommernachtsbuffet und anschließend ein schöner Rundgang durch die Altstadt beschließen den Abend. Die Tour ist zu Ende, sie hat uns wunderschöne Tage beschert und den festen Entschluß, daß es nicht die letzte Unternehmung dieser Art gewesen ist.